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Dennis Tefett · Psychologie, Erziehungs- & Sozialwissenschaften (M.Ed.) | Gesundheitsmanager (B.A.)

Für Führungsteams im Haus

Wenn Hochleistung den Preis fordert.

Ein Workshop für Ihren gesamten Führungskreis. Cortisol, allostatische Last und Resilienz wissenschaftlich erklärt, ab einem Tag, deutschlandweit in Ihrem Haus.

  • Erstgespräch unverbindlich
  • Ab einem Tag, im Haus
  • Jede Aussage mit Quelle
Stresssignale

Die Warnsignale, bevor es zu spät ist

Dauerhafter Stress beeinträchtigt Entscheidungsfähigkeit, Kreativität und Führungsqualität. Diese Signale zeigen, dass Handlungsbedarf besteht.

Dennis Tefett sitzt auf einer Parkbank im sommerlichen Grün und lacht seinem Gesprächspartner zu, der ihm den Rücken zuwendet
  • Schlafprobleme und Schwierigkeiten beim Abschalten nach der Arbeit
  • Zunehmende Gereiztheit und eine kürzere Zündschnur im Team
  • Das Gefühl, trotz voller Tage nichts Wesentliches zu schaffen
  • Körperliche Zeichen wie Verspannungen, Kopfschmerzen oder Erschöpfung
  • Rückzug von sozialen Kontakten und von dem, was Freude macht
  • Wachsender Zynismus und emotionale Distanz zur Arbeit
  • Entscheidungen werden aufgeschoben oder nur noch reaktiv getroffen
  • Sonntags wächst die Anspannung vor der kommenden Woche
Was das heißt

Kein Zeichen kollektiver Schwäche

Wenn sich Ihr Führungskreis in mehreren dieser Punkte wiedererkennt, ist das kein Zeichen kollektiver Schwäche. Es ist ein Signal, dass die bisherigen Strategien an ihre Grenzen stoßen.

Ein Workshop für Führungsteams hilft, vom Reagieren ins Gestalten zu kommen, mit einer gemeinsamen Sprache zu Cortisol, allostatischer Last und Resilienz.

Eine ehrliche Abgrenzung

Hier wird gebildet, nicht behandelt

Wenn Ihre Erschöpfung Krankheitswert hat, wenn Sie morgens nicht mehr aufstehen können oder seit Wochen nicht schlafen, gehört das in ärztliche oder psychotherapeutische Hände. Bitte holen Sie sich diese Hilfe.

Die TelefonSeelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, ohne Gebühr und anonym: 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116 123. In einer akuten Notlage wählen Sie die 112.

Alles, was Sie hier finden, ist Wissen und Übung für den Alltag, kein Ersatz dafür.

Ihre Vorteile

Was sich im Führungskreis verändert

Nicht Stress vermeiden, sondern klug mit Belastung umgehen. Das ist der Unterschied zwischen Überleben und souveränem Führen.

Dennis Tefett steht mit drei Leitungskräften einer Klinik zusammen, erklärt mit offenen Händen und lächelt
  • Resilienz aufbauenDie Fähigkeit entwickeln, beweglich auf Belastung zu reagieren und nach Rückschlägen schneller wieder in die eigene Kraft zu finden.
  • Klare Entscheidungen unter DruckDie Entscheidungsqualität auch in angespannten Lagen verbessern, durch geübte Selbstregulation.
  • Energie einteilenDie eigenen Kräfte bewusst einsetzen, statt sie bis zur Erschöpfung aufzubrauchen.
  • Erschöpfung vorbeugenDie persönlichen Frühwarnsignale erkennen und Routinen aufbauen, die das Risiko dauerhafter Erschöpfung senken.
  • Zeit für konzentrierte ArbeitDie Arbeitsorganisation ordnen, mit geschützten Zeitfenstern und weniger zerstückelten Tagen.
  • Teamkultur prägenWer souverän mit Druck umgeht, schafft ein Umfeld, in dem auch andere ihre beste Leistung zeigen.
Ergebnisse

Woran Sie die Wirkung ablesen

Schlafwie Sie schlafen, vor und nach dem Workshop kurz erhoben
ArbeitszeitIhre Wochenstunden, aus Ihrer eigenen Aufzeichnung
Erholungwie schnell Sie nach Belastungsphasen wieder bei sich sind
Stimmungkurze anonyme Befragung im Team, vorher und nachher

Erhoben wird im Führungskreis, kurz und anonym, damit niemand sich beobachtet fühlt.

Methoden

Womit wir arbeiten

Der Zugang verbindet körperliche, gedankliche und verhaltensbezogene Ebenen, denn Stress ist kein rein mentales Geschehen.

Pragmatische Achtsamkeit

Keine Esoterik, sondern Techniken, die die Stressreaktion regulieren und die Konzentration verbessern. In Minuten anwendbar, nicht in Stunden.

Eigene Stressmuster erkennen

Wir benennen Ihre spezifischen Auslöser, Reaktionen und Bewältigungsstrategien und entwickeln gezielte Alternativen.

Konzentrierte Arbeit und weniger Sitzungen

Zerstückelte Tage und ständige Erreichbarkeit verringern, geschützte Zeitfenster für konzentrierte Arbeit schaffen.

Werkzeuge für den akuten Moment

Für akute Stressmomente entwickeln wir kurze, wirksame Schritte, die Sie innerhalb von Minuten wieder handlungsfähig machen.

Stärke zeigt sich nicht darin, Stress zu ignorieren, sondern darin, ihn bewusst zu regulieren und trotzdem klare Entscheidungen zu treffen.

Vorher und nachher

Was sich im Führungsalltag unterscheidet

VorherNachher
StressreaktionAutomatisch und unkontrolliertBewusst reguliert und steuerbar
SchlafqualitätGedankenkarussell und UnruheErholsamer Schlaf und Abschalten
EntscheidungenReaktiv und unter DruckKlar und durchdacht
EnergieErschöpft am TagesendeBewusst eingeteilt und tragfähig
Wirkung aufs TeamStress überträgt sichSouveränität schafft Sicherheit
ErholungWochenenden reichen nicht ausSchnellere Regeneration nach Belastung

Vorher

Stressreaktion
Automatisch und unkontrolliert
Schlafqualität
Gedankenkarussell und Unruhe
Entscheidungen
Reaktiv und unter Druck
Energie
Erschöpft am Tagesende
Wirkung aufs Team
Stress überträgt sich
Erholung
Wochenenden reichen nicht aus

Nachher

Stressreaktion
Bewusst reguliert und steuerbar
Schlafqualität
Erholsamer Schlaf und Abschalten
Entscheidungen
Klar und durchdacht
Energie
Bewusst eingeteilt und tragfähig
Wirkung aufs Team
Souveränität schafft Sicherheit
Erholung
Schnellere Regeneration nach Belastung
Resilienz aufbauen

In fünf Schritten

Resilienz ist keine Charaktereigenschaft, sondern eine Kompetenz, die sich üben lässt.

Dennis Tefett geht mit einer Klientin auf einem Waldweg und erklärt ihr im Gehen etwas mit offener Hand
  1. Stressmuster verstehenWir sehen uns Ihre Auslöser, körperlichen Reaktionen und unbewussten Bewältigungsstrategien an. Ohne klares Verständnis der Ausgangslage bleibt jede Maßnahme Zufall.
  2. Frühwarnsystem aufbauenSie entwickeln ein feines Gespür für Ihre persönlichen Frühwarnsignale, damit Sie gegensteuern können, bevor aus zeitweiliger Belastung dauerhafte Erschöpfung wird.
  3. Regulation übenAchtsamkeitstechniken, Atemübungen und neues Deuten werden so geübt, dass sie unter echter Belastung abrufbar sind, nicht nur in der Theorie.
  4. Arbeitsumfeld gestaltenWir ordnen Ihre Arbeitsorganisation: geschützte Blöcke, weniger Sitzungen, digitale Hygiene und bewusste Pausen.
  5. Langfristig verankernNeue Routinen werden in Ihren Alltag eingebaut und durch regelmäßige Rückschau stabilisiert. Das Ziel ist, dass Sie die Begleitung nicht mehr brauchen, weil es zur Gewohnheit geworden ist.
Häufige Fragen

Was Häuser vorher wissen wollen

Was ist der Unterschied zwischen Workshop und Vorbeugung?

Ein Workshop für Führungsteams hilft, mit aktuellem Druck als Team souveräner umzugehen. Vorbeugung geht tiefer und verändert die Muster im Führungsalltag, die langfristig zur Erschöpfung führen.

Das Format im Haus verbindet beides: kurzfristige Entlastung und langfristige Widerstandskraft im gesamten Führungskreis.

Wie schnell zeigt der Workshop Wirkung im Team?

Die meisten Führungsteams berichten nach drei bis vier Wochen von spürbaren Veränderungen im Umgang mit Druck.

Was Sie davon ablesen, legen wir vorher fest: Schlaf, Arbeitszeit, Erholung und Stimmung im Team, jeweils vorher und nachher erhoben. Im Anschluss bieten wir auf Wunsch begleitende Reflexionseinheiten an.

Wie ist der Workshop aufgebaut?

Als Ein-Tages-Workshop oder als Zwei-Tages-Reihe vor Ort.

Inhalte: die Neurowissenschaft von Cortisol und allostatischer Last, die eigenen Stressmuster, Regulationsstrategien für den Führungsalltag und gemeinsame Vereinbarungen für gesunde Hochleistung.

Brauchen Teilnehmende eine Diagnose?

Nein, der Workshop richtet sich an Führungsteams unter hohem Druck, die ihre gemeinsame Leistungsfähigkeit erhalten oder zurückgewinnen wollen.

Bei Verdacht auf klinische Erschöpfung einzelner Teilnehmender weise ich vertraulich auf passende Anschlussunterstützung hin.

Die erfolgreichsten Teams sind nicht die ohne Stress, sondern die, die gelernt haben, ihn als Information zu nutzen.

Ein Workshop ist kein Eingeständnis von Schwäche

Er ist die bewusste Entscheidung, die Leistungsfähigkeit Ihres Führungskreises langfristig zu sichern. Wenn der Druck zunimmt und bisherige Strategien an ihre Grenzen stoßen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt.

Quellen und weiterführende Lektüre

6 Belege

Jede Angabe wurde einzeln gegen die Originalquelle geprüft.

  1. McEwen, B. S. (1998). Protective and Damaging Effects of Stress Mediators. New England Journal of Medicine, 338(3), 171-179. Grundlegende Arbeit zur allostatischen Last, also zu den körperlichen Kosten dauerhafter Anpassung an Belastung.

  2. Goyal, M., Singh, S., Sibinga, E. M. S., und weitere (2014). Meditation Programs for Psychological Stress and Well-being: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA Internal Medicine, 174(3), 357-368. Systematische Übersicht zur Wirkung von Meditationsprogrammen auf Stress und Wohlbefinden.

  3. Gu, J., Strauss, C., Bond, R., und Cavanagh, K. (2015). How do mindfulness-based cognitive therapy and mindfulness-based stress reduction improve mental health and wellbeing? A systematic review and meta-analysis of mediation studies. Clinical Psychology Review, 37, 1-12. Zeigt, über welche Wirkwege achtsamkeitsbasierte Verfahren wirken.

  4. GEGENPOSITION: Maricuţoiu, L. P., Sava, F. A., und Butta, O. (2016). The effectiveness of controlled interventions on employees' burnout: A meta-analysis. Journal of Occupational and Organizational Psychology, 89(1), 1-27. Findet für personenbezogene Maßnahmen nur kleine Effekte (d gleich 0,22 für Burnout insgesamt, d gleich 0,17 für Erschöpfung) und keinen bedeutsamen Effekt auf Depersonalisation. Die Grenze eines Workshops gehört mit ins Verzeichnis.

  5. Joyce, S., Shand, F., Tighe, J., und weitere (2018). Road to resilience: a systematic review and meta-analysis of resilience training programmes and interventions. BMJ Open, 8(6), e017858. Belegt, dass Resilienz trainierbar ist, und ordnet die Wirkungsgröße ein.

  6. Gross, J. J., und John, O. P. (2003). Individual differences in two emotion regulation processes: Implications for affect, relationships, and well-being. Journal of Personality and Social Psychology, 85(2), 348-362. Grundlage für die Arbeit mit kognitiver Umbewertung statt Unterdrückung.

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